Das traditionsreiche Fantasy-Genre bereitet sich auf die Rückkehr eines wahren Meilensteins vor: Das Highlander-Remake nimmt konkrete Formen an und soll im Jahr 2027 die Kinostars erobern. Der Originalfilm aus dem Jahr 1986, der seinerzeit an den Kinokassen zunächst ein finanzieller Misserfolg war, wandelte sich im Laufe der Jahrzehnte durch den Heimkino- und Fernsehmarkt zu einem absoluten Kultfavoriten. Die Mythologie rund um die Unsterblichen zog im Laufe der Jahre vier Fortsetzungen, eine erfolgreiche Fernsehserie sowie diverse Romanadaptionen nach sich. Im Zentrum der epischen Erzählung steht traditionell der unsterbliche Schwertkämpfer Connor MacLeod, der lediglich durch eine Enthauptung endgültig besiegt werden kann und dessen berühmter Leitspruch „Es kann nur einen geben“ tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.
Die Rückkehr der Unsterblichen unter neuer Regie
Für den geplanten Neustart der potenziellen Filmreihe haben sich namhafte Kreative zusammengefunden. Auf dem Regiestuhl nimmt kein Geringerer als Chad Stahelski Platz, der vor allem durch seine Arbeit an der hochgelobten John-Wick-Reihe weltweite Bekanntheit erlangte. Seine Handschrift verspricht eine radikale Modernisierung des Stoffs, bei der die visuelle und stilistische Dynamik gezielt an das atemberaubende Tempo der Action-Erfolge von John Wick angelehnt wird. Der Kinostart des ambitionierten Projekts ist für das Jahr 2027 terminiert. Damit wagt sich das Produktionsteam an die schwere Aufgabe, den legendären Mythos zeitgemäß zu interpretieren und sowohl alteingesessene Anhänger als auch ein neues Publikum vor die Leinwände zu locken.
Hochkarätiger Cast und kreative Köpfe
Die zentrale Rolle des unsterblichen Schwertkämpfers Connor MacLeod, die im Original von Christopher Lambert unvergessen verkörpert wurde, übernimmt in dieser Neuauflage Henry Cavill. Der britische Schauspieler hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im Action- und Fantasy-Fach etabliert. Zu dem kreativen Ansatz des Projekts äußerte sich Cavill bereits und betonte, dass das vorliegende Drehbuch weitaus tiefere Einblicke in die psychologischen Facetten der Figuren ermögliche. Zugleich verspricht er, dass die inszenierten Action-Sequenzen im Vergleich zum Klassiker deutlich intensiver ausfallen werden. Als ebenbürtiger Gegenspieler und gefürchteter Antagonist Kurgan tritt Dave Bautista vor die Kamera. Bautista zeigte sich von dem Vorhaben äußerst angetan und beschrieb das Projekt als ein richtig cooles Reboot, das dem unverkennbaren Geist des Originals tiefen Respekt zollt und gleichzeitig völlig frische, groß angelegte Action auf die Leinwand bringt.
Neben den beiden Hauptdarstellern sorgt auch weiteres visuelles Material bereits für Spekulationen und Aufmerksamkeit in der Filmwelt. Erste veröffentlichte Einblicke und Bildmaterialien zeigen unter anderem einen muskulösen Russell Crowe im Hintergrund des Geschehens. Welche exakte dramaturgische Funktion und Rolle Crowe in dem bevorstehenden Epos einnehmen wird, lassen die bisherigen Quellen jedoch bewusst offen und wurden noch nicht näher spezifiziert.
Kulturelles Erbe und musikalische Meilensteine
Unweigerlich untrennbar mit dem Erfolg des ursprünglichen Films verbunden ist dessen musikalische Untermalung. Die Originalmusik der britischen Rockband Queen, angeführt von dem unvergesslichen Titel „Who Wants To Live Forever“, gilt bis heute als absoluter Meilenstein und fester Bestandteil der Popkultur. Ob und in welcher Form diese ikonischen Klänge oder moderne Neuinterpretationen in die Klangkulisse des 2027er-Reboots einfließen werden, bleibt abzuwarten. Mit der Kombination aus Stahelski als versiertem Action-Regisseur, Cavill als charismatischem Hauptdarsteller und Bautista als physischem Antagonisten rückt das Jahr 2027 als Veröffentlichungstermin für das neue Fantasy-Epos in greifbare Nähe.