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Irland trifft England: Europa-Park feiert am 17. und 18. Oktober gleich zwei neue Themenfeste

Mehrere Musikerinnen in rot karierten Outfits spielen mit Trommeln im englischen Themenbereich des Europa-Park. Im Hintergrund sind englische Flaggen, eine große farbige Ballondekoration und Teile der Parkkulisse zu sehen – passend zum Irischen und Englis

Überschrift Irland trifft England: Europa-Park feiert am 17. und 18. Oktober gleich zwei neue Themenfeste Kurzbeschreibung Irische Lebensfreude trifft auf britische Traditionen: Am 17. und 18. Oktober 2026 feiert der Europa-Park erstmals gleichzeitig ein Irisches und ein Englisches Fest. In den beiden direkt benachbarten Themenbereichen warten Live-Musik, traditionelle Darbietungen und besondere Aktionen. In Irland gehören außerdem Stepptanz, Dudelsack, Fiddle, Irish Folk sowie keltische Pub-Atmosphäre zum Programm. Beide Veranstaltungen sind bereits im regulären Parkeintritt enthalten. Artike

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Für einen Kurztrip nach Irland und England braucht es am kommenden Wochenende weder Flugzeug noch Fähre.

Im Europa-Park reichen dafür ein paar Schritte.

Am 17. und 18. Oktober 2026 stehen gleich zwei europäische Themenbereiche ganz besonders im Mittelpunkt. Mit dem Irischen Fest und dem Englischen Fest veranstaltet der Freizeitpark zwei neue Länderfeste gleichzeitig.

Und die Kombination könnte kaum besser funktionieren.

Denn die Themenbereiche England und Irland liegen direkt nebeneinander.

Besucher können damit innerhalb weniger Minuten von Irish Folk und keltischer Pub-Stimmung zu britischer Live-Musik und traditionellen Darbietungen wechseln.

Zwei neue Themenfeste an einem Wochenende

Der Europa-Park nutzt seine europäischen Themenbereiche schon seit vielen Jahren für weit mehr als Achterbahnen und Fahrgeschäfte.

Architektur, Gastronomie, Musik und Shows sollen jeweils ein Stück des entsprechenden Landes nach Rust bringen.

Bei den neuen Themenfesten wird diese Idee noch einmal erweitert.

Dann wird aus der dauerhaft vorhandenen Kulisse für zwei Tage ein richtiges Kulturprogramm.

Das gesamte Wochenende steht unter dem Motto:

Irische Lebensfreude trifft britischen Glamour.

Und während beide Veranstaltungen zeitgleich stattfinden, bekommen Irland und England jeweils ihr eigenes Programm.

In Irland wird es noch grüner

Im irischen Themenbereich dreht sich am 17. und 18. Oktober alles um die Kultur und Traditionen der grünen Insel.

Bereits der Bereich selbst besitzt eine ganz eigene Atmosphäre.

Grüne Landschaften.

Verspielte Gebäude.

Kleine Burgen.

Familienattraktionen.

Und eine Gestaltung, die deutlich stärker märchenhaft wirkt als viele andere Bereiche des Parks.

Für das Irische Fest kommt jetzt zusätzliche Unterhaltung hinzu.

Stepptanz gehört zum Programm

Zu den angekündigten Highlights gehört traditioneller irischer Stepptanz.

Die besondere Tanzform ist international längst eines der bekanntesten kulturellen Symbole Irlands.

Schnelle Beinbewegungen, präzise Schritte und ein deutlich hörbarer Rhythmus gehören genauso dazu wie die charakteristische Körperhaltung.

Im Europa-Park soll diese Tradition an beiden Festtagen live zu erleben sein.

Dudelsack, Fiddle und Irish Folk sorgen für den Soundtrack

Natürlich darf bei einem irischen Fest auch die Musik nicht fehlen.

Der Europa-Park kündigt unter anderem Dudelsack, Fiddle und Irish Folk an.

Gerade die Fiddle gehört zu den Instrumenten, die stark mit traditioneller irischer Musik verbunden werden.

Zusammen mit Folk-Songs und weiteren Instrumenten dürfte der irische Themenbereich dadurch einen vollkommen anderen Klang bekommen als an einem gewöhnlichen Parktag.

Wer eigentlich nur auf dem Weg zur nächsten Attraktion ist, könnte also ziemlich schnell mitten in einer kleinen Folk-Session landen.

Auch Feen und Kobolde mischen sich unter die Besucher

Ganz ernst muss es dabei natürlich nicht immer zugehen.

Der Europa-Park verbindet den irischen Themenbereich ohnehin gerne mit Sagen, Märchen und Fantasie.

Passend dazu spielen beim Fest auch Feen und Kobolde eine Rolle.

Das macht das Programm insbesondere für Familien interessant.

Kinder bekommen damit neben Musik und Tanz zusätzliche Figuren und kleine Überraschungen geboten, die sich gut in die ohnehin fantasievolle Gestaltung des Bereichs einfügen.

Und dann wäre da noch der Pub

Das Irische Fest richtet sich allerdings keineswegs ausschließlich an Kinder.

Denn wenn schon Irland gefeiert wird, darf eine traditionelle Pub-Atmosphäre natürlich nicht fehlen.

Der Europa-Park kündigt ausdrücklich eine keltische Pub-Stimmung an.

Dazu gehören auch typische Getränke.

Unter anderem können Besucher ein Guinness genießen.

Wer es lieber warm möchte, bekommt einen Irish Coffee.

Gerade an einem Herbstwochenende dürfte die Kombination aus Live-Musik, Pub-Atmosphäre und Irish Coffee ziemlich gut funktionieren.

Der normale Freizeitparkbetrieb läuft trotzdem weiter

Das Besondere an den Länderfesten:

Sie ersetzen nicht das reguläre Parkprogramm.

Achterbahnen, Familienattraktionen, Shows und die übrigen Themenbereiche bleiben ganz normal geöffnet.

Das Fest läuft zusätzlich.

Besucher müssen ihren Tag also nicht komplett um eine einzelne Veranstaltung herum planen.

Man kann beispielsweise morgens einige Attraktionen fahren, anschließend beim irischen Stepptanz vorbeischauen und danach wieder durch den Park ziehen.

Genau dadurch unterscheidet sich das Fest von einem klassischen Festival mit festem Bühnenprogramm.

Das Irische Fest läuft den ganzen Tag

Das Irische Fest beginnt an beiden Tagen um 10 Uhr.

Auf der deutschen Veranstaltungsseite des Europa-Park ist aktuell ein Programm bis 19 Uhr angegeben.

Damit bleibt genügend Zeit, um immer wieder im irischen Themenbereich vorbeizuschauen.

Ein einzelner kurzer Besuch dürfte vermutlich ohnehin nicht reichen, wenn man sowohl die musikalischen Darbietungen als auch die restliche Atmosphäre erleben möchte.

Nur wenige Schritte weiter wartet England

Wer anschließend genug Irish Folk gehört hat, muss nicht weit gehen.

Direkt nebenan wartet bereits das Englische Fest.

Auch diese Veranstaltung findet am Samstag und Sonntag statt.

Im Gegensatz zur deutlich folkloristisch geprägten irischen Variante setzt der englische Themenbereich stärker auf eine Mischung aus Live-Musik, traditionellen Darbietungen und verschiedenen Aktionen für Groß und Klein.

Der Europa-Park möchte damit die kulturelle Vielfalt Großbritanniens präsentieren.

Der englische Themenbereich bekommt damit zusätzliches Leben

England besitzt im Europa-Park bereits eine sehr eigenständige Gestaltung.

Britisch inspirierte Architektur trifft dort auf klassische Familienattraktionen und Unterhaltung.

Zu den bekanntesten Elementen gehört das Globe Theater, das seit vielen Jahren für Shows und Bühnenproduktionen genutzt wird.

Genau deshalb passt ein Fest mit zusätzlicher Live-Unterhaltung besonders gut in diesen Bereich.

Während Irland für zwei Tage stärker nach Folk und Pub klingt, dürfte England eher den Charakter eines britischen Straßen- und Kulturfestes bekommen.

Live-Musik spielt auch hier eine wichtige Rolle

Für das Englische Fest wird ausdrücklich stimmungsvolle Live-Musik angekündigt.

Dazu kommen traditionelle Darbietungen sowie weitere Aktionen.

Einen vollständigen minutengenauen Ablauf mit allen einzelnen Programmpunkten hat der Park bislang nicht veröffentlicht.

Das bedeutet aber auch:

Besucher müssen nicht zu einer einzigen festgelegten Uhrzeit an einem bestimmten Ort stehen.

Das Programm soll während des Tages immer wieder im Themenbereich stattfinden.

Das Englische Fest läuft von 10 bis 18 Uhr

Auch hier geht es morgens um 10 Uhr los.

Das Ende ist aktuell für 18 Uhr angegeben.

Damit überschneiden sich beide Länderfeste praktisch den gesamten Tag.

Und weil die beiden Bereiche unmittelbar nebeneinander liegen, lässt sich das Programm problemlos miteinander verbinden.

Man muss sich also nicht entscheiden:

Irland oder England?

Man kann schlicht beides machen.

Genau diese Nähe macht das Wochenende besonders

Normalerweise reist man bei einem Europa-Park-Besuch ohnehin ständig durch verschiedene Länder.

Von Deutschland nach Frankreich.

Von Italien nach Griechenland.

Von Island nach Kroatien.

Doch an diesem Wochenende wird der Übergang zwischen zwei benachbarten Themenbereichen noch einmal interessanter.

Innerhalb weniger Meter ändert sich nicht nur die Architektur.

Auch die Musik, die Unterhaltung und die kulturellen Programmpunkte wechseln.

Erst Stepptanz und Fiddle.

Dann britische Live-Musik.

Erst Irish Coffee.

Dann England.

Fast wie eine kleine Rundreise – nur ohne Flughafen.

Beide Veranstaltungen kosten keinen zusätzlichen Eintritt

Eine wichtige Information für alle, die ohnehin einen Besuch planen:

Für das Irische und Englische Fest wird kein separates Veranstaltungsticket benötigt.

Beide Events sind im regulären Eintritt zum Europa-Park enthalten.

Wer ein gültiges Parkticket besitzt, kann das zusätzliche Programm also einfach mitnehmen.

Damit eignen sich die Feste auch gut für Besucher, die eigentlich wegen Achterbahnen und Halloween-Atmosphäre nach Rust kommen und erst vor Ort entdecken, dass zusätzlich etwas Besonderes geboten wird.

Das Ganze findet mitten in der Halloween-Saison statt

Der Termin könnte atmosphärisch kaum passender sein.

Vom 26. September bis 1. November läuft im Europa-Park die Halloween-Saison.

Der komplette Park ist in dieser Zeit herbstlich und teilweise gruselig dekoriert.

Kürbisse gehören genauso zum Bild wie Skelette, Halloween-Figuren und saisonale Shows.

Das Irische und Englische Fest finden also nicht an einem gewöhnlichen Sommerwochenende statt.

Sie treffen auf einen Europa-Park, der sich bereits komplett im Herbstmodus befindet.

Dadurch entsteht eine ungewöhnliche Mischung

Gerade das dürfte für besondere Bilder sorgen.

Herbstdekoration.

Britische Flaggen.

Irische Musik.

Keltische Atmosphäre.

Halloween.

Und dazwischen weiterhin Achterbahnen und Fahrgeschäfte.

Der Europa-Park verbindet an diesem Wochenende also gleich mehrere Themen miteinander.

Das muss nicht unbedingt realistisch sein.

Aber Freizeitparks leben schließlich gerade davon, innerhalb weniger Schritte komplett unterschiedliche Welten entstehen zu lassen.

Die neuen Feste sind Teil einer größeren Entwicklung

Das Irische und Englische Fest stehen nicht allein.

Der Europa-Park setzt 2026 verstärkt auf Veranstaltungen, die einzelne Themenbereiche gezielt hervorheben.

Bereits im Laufe des Jahres wurden beispielsweise andere Länder mit eigenen Festen und Sonderaktionen gefeiert.

Später im November folgt außerdem noch ein Österreichisches Fest.

Dort sollen alpine Atmosphäre, traditionelle Musik, Handwerk, Trachten und österreichische Spezialitäten im Mittelpunkt stehen.

Die Länderbereiche werden damit zunehmend selbst zu Veranstaltungsorten.

Das passt perfekt zur Europa-Idee des Parks

Eigentlich liegt dieser Schritt ziemlich nahe.

Der Name Europa-Park ist schließlich nicht zufällig gewählt.

Die Idee des Parks besteht seit Jahrzehnten darin, unterschiedliche Länder Europas innerhalb eines Freizeitparks erlebbar zu machen.

Normalerweise geschieht das vor allem über:

Architektur.

Kulinarik.

Musik.

Fahrgeschäfte.

Shows.

Und Gestaltung.

Durch die Themenfeste kommen jetzt zusätzlich reale kulturelle Darbietungen hinzu.

Damit wird aus einem Themenbereich zumindest für ein Wochenende ein kleines Länderfestival.

Gerade für Familien ist das eine interessante Ergänzung

Nicht jeder Besucher möchte den ganzen Tag von Achterbahn zu Achterbahn laufen.

Gerade Familien teilen sich häufig auf:

Die einen möchten fahren.

Andere möchten Shows sehen.

Und irgendwann braucht jeder einmal eine Pause.

Ein Länderfest bietet dafür eine ziemlich gute Abwechslung.

Man kann stehen bleiben.

Musik hören.

Den Tänzern zusehen.

Etwas essen oder trinken.

Und danach geht es weiter zur nächsten Attraktion.

Das zusätzliche Programm macht einen normalen Parktag dadurch abwechslungsreicher, ohne dass man dafür ein separates Event besuchen muss.

Wer ohnehin im Oktober kommen wollte, bekommt mehr geboten

Gerade Besucher, die ihren Herbstbesuch noch nicht genau terminiert haben, könnten deshalb den 17. und 18. Oktober ins Auge fassen.

Man bekommt ohnehin das reguläre Europa-Park-Angebot.

Dazu kommt die Halloween-Saison.

Und zusätzlich zwei neue Themenfeste.

Damit gehört das Wochenende zu den Terminen, an denen im Park besonders viel gleichzeitig passiert.

Irland und England – direkt nebeneinander

Am Ende liegt der größte Reiz wahrscheinlich genau in dieser Kombination.

Denn beide Feste würden auch einzeln funktionieren.

Zusammen ergeben sie aber einen kleinen kulturellen Rundgang.

Im irischen Themenbereich erklingen Dudelsack, Fiddle und Irish Folk.

Stepptänzer sorgen für Unterhaltung.

Im Pub warten Guinness und Irish Coffee.

Nur wenige Schritte weiter beginnt England mit Live-Musik, traditionellen Darbietungen und Familienaktionen.

Zwei Länder.

Zwei Feste.

Ein Wochenende.

Und alles mitten im normalen Freizeitparkbetrieb.

Das Irische und Englische Fest finden am Samstag, 17. Oktober, und Sonntag, 18. Oktober 2026 im Europa-Park statt. Beide Veranstaltungen sind bereits im regulären Parkeintritt enthalten.

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