Kurzbeschreibung:
Metallica geben erstmals einen professionell gefilmten Einblick in ihre monumentale „Life Burns Faster“-Residency in der Las Vegas Sphere. Mit „The Call of Ktulu“ und „…And Justice for All“ hat die Band zwei Videos vom Eröffnungsabend veröffentlicht – inklusive gigantischem Cthulhu, zerbrechender Lady Justice und jener visuellen Überwältigung, für die die Sphere gebaut wurde.
Jetzt kann man wenigstens ansatzweise verstehen, was dort passiert
Fotos waren beeindruckend.
Handyvideos auch.
Aber eigentlich war von Anfang an klar:
Wenn Metallica in der Sphere in Las Vegas spielen, braucht es irgendwann professionelles Material.
Denn diese Halle ist nicht einfach nur eine große Konzertarena.
Sie ist praktisch ein gigantischer Bildschirm mit Sitzplätzen.
Und genau davon gibt es jetzt erstmals richtig hochwertige Aufnahmen.
Metallica haben zwei professionell gefilmte Videos aus ihrer aktuellen „Life Burns Faster“-Residency veröffentlicht.
Zu sehen sind:
„The Call of Ktulu“
und
„…And Justice for All“.
Beide Aufnahmen stammen vom Eröffnungsabend am 1. Oktober 2026.
Und spätestens nach diesen Videos versteht man, warum diese Konzertserie nicht einfach als weiterer Tourstopp behandelt wird.
„The Call of Ktulu“ lässt die komplette Sphere zum Albtraum werden
Den Anfang machte am 15. Oktober „The Call of Ktulu“.
Der Instrumentaltrack stammt ursprünglich vom 1984 veröffentlichten Album „Ride the Lightning“.
Schon musikalisch wirkt das Stück düster und bedrohlich.
In der Sphere wird daraus allerdings etwas völlig anderes.
Während James Hetfield, Kirk Hammett, Robert Trujillo und Lars Ulrich den Song spielen, beginnt sich die komplette Umgebung visuell zu verändern.
Über und hinter der Band erscheint eine gigantische Kreatur.
Tentakel.
Dunkle Strukturen.
Ein riesiges Wesen, das praktisch den gesamten Innenraum der Sphere einzunehmen scheint.
Die Inspiration ist natürlich ziemlich eindeutig.
Der Titel des Songs verweist auf Cthulhu, die berühmte kosmische Kreatur aus dem Werk von H. P. Lovecraft.
Und wenn man schon über eine der größten zusammenhängenden LED-Flächen der Welt verfügt, kann man Cthulhu offenbar auch gleich in ungefähr Gebäudegröße erscheinen lassen.
Vernünftig.
Diese Bilder funktionieren nur in einer Halle wie der Sphere
Genau darin liegt die Besonderheit.
Eine klassische Konzertproduktion arbeitet mit:
Videowänden,
Licht,
Lasern,
Pyrotechnik
und Bühnenbauten.
Die Sphere funktioniert anders.
Der riesige LED-Innenraum umschließt einen großen Teil des Publikums.
Dadurch entsteht nicht das Gefühl:
„Da hinten läuft ein Video.“
Stattdessen wirkt es eher so, als würde sich der komplette Raum verändern.
Bei „The Call of Ktulu“ steht die Band deshalb nicht einfach vor einer Animation.
Sie scheint mitten in dieser Welt zu spielen.
Gerade bei einem Instrumentalstück funktioniert das erstaunlich gut.
Es gibt keinen Sänger, auf den sich zwangsläufig alles konzentrieren muss.
Musik und Bilder können gemeinsam immer größer werden.
Einen Tag später folgt „…And Justice for All“
Metallica ließen die Fans nicht lange warten.
Am 16. Oktober erschien direkt das nächste Video.
Diesmal:
„…And Justice for All“.
Und dafür wurde eines der bekanntesten visuellen Motive der Bandgeschichte praktisch in die Dimension eines Hochhauses übertragen.
Lady Justice.
Die Figur gehört seit 1988 untrennbar zum Album „…And Justice for All“.
Die Statue mit:
verbundenen Augen,
Waage,
Seilen
und beschädigter Erscheinung
ist eines der bekanntesten Metallica-Artworks überhaupt.
In der Sphere erwacht dieses Motiv nun gewissermaßen zum Leben.
Lady Justice zerbricht über der Band
Während des Songs erhebt sich die monumentale Figur im virtuellen Raum.
Sie dominiert zeitweise praktisch die gesamte Umgebung.
Dann beginnt sie auseinanderzubrechen.
Teile lösen sich.
Strukturen stürzen ein.
Der Raum scheint sich dabei gemeinsam mit dem Artwork zu verändern.
Und plötzlich sieht eine Grafik, die Fans seit Jahrzehnten von einem Albumcover kennen, nicht mehr wie ein Bild aus.
Sondern wie ein riesiges Bauwerk.
Das ist wahrscheinlich genau jene Art von Idee, bei der irgendwann jemand im Produktionsmeeting gesagt hat:
„Was wäre, wenn wir das Cover einfach 100 Meter groß machen?“
Und niemand widersprochen hat.
Der Song selbst ist ebenfalls etwas Besonderes
Nicht nur die Optik macht „…And Justice for All“ interessant.
Die vollständige Version des Songs gehörte über viele Jahre nicht zum regulären Liveprogramm von Metallica.
Vor der Sphere-Residency hatte die Band den Titel zuletzt 2014 live gespielt.
Am 1. Oktober 2026 kehrte er nach zwölf Jahren zurück.
Seitdem wurde er auch bei weiteren Sphere-Shows gespielt.
Das passt ziemlich gut zur aktuellen Konzertserie.
Metallica greifen hier nicht einfach nur auf die immer gleichen großen Songs zurück.
Sie holen gezielt Stücke hervor, bei denen sich mit der speziellen Technik des Veranstaltungsortes etwas Besonderes machen lässt.
Und „…And Justice for All“ bietet dafür natürlich fast schon eine perfekte Vorlage.
Hinter den Bildern stehen große Namen
Die riesigen visuellen Welten werden dabei nicht einfach von irgendeinem kleinen Grafikteam zwischen zwei Tourterminen zusammengebaut.
Metallica arbeiten für die Sphere unter anderem mit Industrial Light & Magic zusammen.
Ja.
Genau jenem Unternehmen, das George Lucas ursprünglich für „Star Wars“ gegründet hatte und das inzwischen zu den wichtigsten Effektstudios der Filmbranche gehört.
ILM entwickelte Visuals für mehrere Teile der Show.
Dazu gehören beispielsweise:
„The Ecstasy of Gold“,
„Sad But True“,
„Now That We’re Dead“
und
„The Call of Ktulu“.
Weitere Visuals stammen vom Kreativstudio Treatment.
Treatment verantwortet unter anderem die Umsetzung von:
„Battery“,
„Creeping Death“,
„Wherever I May Roam“,
„…And Justice for All“,
„Nothing Else Matters“,
„Lux Æterna“,
„Ride the Lightning“,
„The Memory Remains“,
„Seek & Destroy“
und
„Master of Puppets“.
Man merkt:
Das hier ist keine normale Tourproduktion mit etwas größerem Bildschirm.
Metallica mussten ihre Show für die Sphere praktisch neu denken
Das Format der Halle zwingt Künstler zu einer vollkommen anderen Herangehensweise.
Eine normale Metallica-Stadionshow ist darauf ausgelegt, auch aus großer Entfernung zu funktionieren.
Es gibt eine Bühne.
Riesige Lichtanlagen.
Videowände.
Türme.
Bewegliche Elemente.
In der Sphere sitzt das Publikum dagegen innerhalb einer visuellen Umgebung.
Dort kann ein klassisches Konzertvideo schnell erstaunlich klein wirken.
Also muss die Produktion anders gedacht werden.
Nicht:
Was sieht man hinter der Band?
Sondern:
Wo befindet sich das Publikum während dieses Songs?
Bei „The Call of Ktulu“ ist die Antwort offenbar:
Mitten in einem kosmischen Albtraum.
Bei „…And Justice for All“:
Direkt unter einer zerfallenden gigantischen Justizstatue.
Metallica sind die erste Metalband in der Sphere
Die Bedeutung dieser Residency geht aber noch weiter.
Mit dem Start am 1. Oktober wurden Metallica zur ersten Metalband, die in der Sphere auftrat.
Vor ihnen hatten dort unter anderem Künstler wie U2 demonstriert, was mit der ungewöhnlichen Halle möglich ist.
Gerade U2 spielten für die Entscheidung von Metallica offenbar eine wichtige Rolle.
Lars Ulrich erklärte bereits, dass ihn der Besuch einer U2-Show in der Sphere stark beeindruckt habe.
Danach sei für ihn klar gewesen:
Metallica müssen dort spielen.
Bei einer Band, deren Karriere normalerweise auf riesigen Stadien und massiver Lautstärke aufgebaut ist, war allerdings von Anfang an die Frage:
Funktioniert Heavy Metal in diesem Raum überhaupt?
Die ersten Videos liefern eine ziemlich deutliche Antwort.
Die Residency heißt „Life Burns Faster“
Metallicas Konzertserie trägt den Namen:
„Life Burns Faster“.
Ursprünglich war das Projekt deutlich kleiner geplant.
Die Nachfrage war allerdings so hoch, dass weitere Termine hinzukamen.
Am Ende wurde die Residency auf insgesamt 24 Shows erweitert.
Die Konzerte verteilen sich über mehrere Monate.
Nach den ersten Shows im Oktober und November 2026 geht es Anfang 2027 weiter.
Das finale Konzert ist derzeit für den 13. März 2027 angesetzt.
Für Metallica bedeutet das:
mehrere Monate Las Vegas.
Allerdings nicht jede Nacht.
Die Auftritte finden in Blöcken statt.
So kann die Band zwischen den einzelnen Konzertwochenenden weiterhin reisen und andere Termine wahrnehmen.
Das „No Repeat Weekend“-Prinzip bleibt erhalten
Ein wichtiger Bestandteil der M72-Ära wurde auch für Las Vegas übernommen.
Die sogenannten:
„No Repeat Weekends“.
Das Prinzip ist einfach.
Wer zwei zusammengehörige Shows besucht, bekommt zwei unterschiedliche Setlists.
Kein Song wird innerhalb dieses Konzertpaares wiederholt.
Das bedeutet:
Ein Abend kann mit „Battery“ beginnen.
Der andere mit „Blackened“.
An einem Abend gibt es „Master of Puppets“.
Am anderen beispielsweise „Enter Sandman“ oder „One“.
Dadurch braucht die Band nicht nur eine riesige Zahl vorbereiteter Songs.
Für die Sphere müssen außerdem entsprechend viele visuelle Produktionen bereitstehen.
Das dürfte der Punkt sein, an dem die Sache für das Produktionsteam minimal kompliziert geworden ist.
Schon der Eröffnungsabend war voll mit Klassikern
Am 1. Oktober standen unter anderem folgende Songs auf dem Programm:
„Battery“
„Creeping Death“
„Sad But True“
„Wherever I May Roam“
„The Day That Never Comes“
„…And Justice for All“
„Nothing Else Matters“
„The Call of Ktulu“
„Lux Æterna“
„Ride the Lightning“
„The Memory Remains“
„Seek & Destroy“
und
„Master of Puppets“.
Dazu kam wie gewohnt ein gemeinsamer Jam von Kirk Hammett und Robert Trujillo.
Der komplette Abend wurde außerdem professionell als Audio aufgezeichnet.
Metallica bieten entsprechende Mitschnitte ihrer Shows regelmäßig über Live Metallica an.
Die veröffentlichten Videos sind also vermutlich erst der Anfang
Und genau das macht die aktuelle Veröffentlichung besonders interessant.
Metallica haben bislang zwei professionell produzierte Sphere-Videos veröffentlicht.
Aber diese Residency umfasst 24 Konzerte.
Mit unterschiedlichen Setlists.
Unterschiedlichen Visuals.
Und zahlreichen Songs.
Es wäre deshalb ziemlich überraschend, wenn „The Call of Ktulu“ und „…And Justice for All“ die einzigen hochwertigen Videos bleiben würden.
Die Band veröffentlicht ohnehin regelmäßig professionell gefilmtes Livematerial einzelner Songs.
Während der europäischen Tour 2026 erschienen beispielsweise Videos aus:
Frankfurt,
Berlin,
Dublin,
Glasgow,
Cardiff
und London.
Die Sphere dürfte dabei allerdings eine ganz eigene Kategorie bilden.
Denn hier ist das Bühnenbild fast genauso wichtig wie die Performance selbst.
Handyvideos konnten diese Show eigentlich nie richtig zeigen
Das wird beim Vergleich besonders deutlich.
Seit dem ersten Abend existieren natürlich Tausende Videos in sozialen Netzwerken.
Viele davon sehen spektakulär aus.
Aber ein Handy kann nur einen kleinen Ausschnitt erfassen.
Die Sphere ist dagegen darauf ausgelegt, dass Bilder:
über,
neben
und teilweise hinter dem Zuschauer stattfinden.
Man schaut also nicht einfach auf eine Bühne.
Man befindet sich innerhalb der Produktion.
Die neuen professionellen Aufnahmen versuchen erstmals, davon zumindest einen Eindruck zu vermitteln.
Vollständig funktioniert das wahrscheinlich trotzdem nicht.
Denn selbst ein 4K-Video auf einem Fernseher bleibt ein Rechteck.
Eine 360-Grad-LED-Kuppel ist etwas anderes.
Metallica haben für Las Vegas offenbar genau den richtigen Ansatz gefunden
Das Spannende ist:
Die Band versucht nicht, plötzlich etwas vollkommen anderes zu sein.
Metallica bleiben Metallica.
James Hetfield steht mit Gitarre auf der Bühne.
Lars Ulrich sitzt hinter seinem Schlagzeug.
Kirk Hammett spielt seine Soli.
Robert Trujillo bearbeitet den Bass.
Die eigentliche Bandperformance bleibt vergleichsweise klassisch.
Alles darum herum wird allerdings absurd groß.
Und genau diese Kombination scheint zu funktionieren.
Keine futuristischen Avatare.
Keine virtuelle Metallica-Version.
Keine komplett choreografierte Multimedia-Show, bei der die Musiker fast nebensächlich werden.
Stattdessen:
Metallica spielen.
Und die ganze Halle explodiert optisch um sie herum.
Besonders ältere Songs bekommen dadurch plötzlich neue Bilder
Das dürfte langfristig vielleicht sogar der interessanteste Aspekt der Residency sein.
„The Call of Ktulu“ ist mehr als 40 Jahre alt.
„…And Justice for All“ stammt aus dem Jahr 1988.
Diese Songs wurden bereits unzählige Male gespielt.
Doch durch die Sphere lassen sie sich plötzlich visuell vollkommen neu erzählen.
Ein Song über Cthulhu kann tatsächlich von einem gigantischen Wesen begleitet werden.
Ein Albumcover kann zum riesigen dreidimensional wirkenden Raum werden.
Ein Blitz bei „Ride the Lightning“ kann theoretisch die komplette Halle erfassen.
Und bei „Master of Puppets“ besitzt das Produktionsteam wahrscheinlich genügend Möglichkeiten, um sich für Jahre auszutoben.
Die Sphere wird damit fast zu einem weiteren Bandmitglied
Natürlich ist das überspitzt.
Aber bei den neuen Videos fällt auf, wie stark Ort und Musik miteinander verbunden sind.
Würde man exakt dieselbe Performance auf einer normalen Bühne filmen, wäre sie immer noch Metallica.
Aber die Wirkung wäre eine völlig andere.
In Las Vegas beeinflusst die Architektur die Interpretation der Songs.
Das ist ungewöhnlich.
Normalerweise zieht eine Band mit ihrer Show von Stadt zu Stadt.
Die Sphere funktioniert umgekehrt.
Hier muss die Show speziell für diesen einen Raum entstehen.
Heute Abend geht die Residency bereits weiter
Und Metallica machen keine lange Pause.
Am 17. Oktober steht bereits die nächste Sphere-Show an.
Danach folgen weitere Termine:
Oktober,
Oktober,
Oktober,
Oktober,
November
und
- November.
2027 kehrt die Band dann für weitere Blöcke nach Las Vegas zurück.
Die letzte aktuell geplante Sphere-Show findet am 13. März 2027 statt.
Danach geht es für Metallica wieder auf die Straße.
Im Mai beginnt der nächste nordamerikanische Teil der M72 World Tour.
Ruhestand sieht vermutlich anders aus.
Zwei Videos reichen bereits, um die Dimension zu erkennen
Und damit zurück zu den beiden neuen Aufnahmen.
„The Call of Ktulu“ zeigt eine gigantische dunkle Kreatur, die über Metallica und Publikum zu schweben scheint.
„…And Justice for All“ verwandelt eines der bekanntesten Albumcover der Band in eine riesige zerfallende Umgebung.
Zwei Songs.
Zwei völlig unterschiedliche Welten.
Und erst ein kleiner Ausschnitt aus insgesamt 24 geplanten Konzerten.
Wer bisher dachte:
„Sphere? Ist halt eine große Videowand.“
dürfte nach diesen Aufnahmen zumindest leicht ins Grübeln kommen.
Metallica haben schließlich nicht einfach nur ein paar Visuals hinter ihre Bühne gesetzt.
Sie spielen gerade Heavy Metal innerhalb eines gigantischen Bildschirms.
Und offenbar haben sie vor, diesen Bildschirm noch eine ganze Weile ziemlich laut zu behandeln.
Quellen
Metallica – offizieller Medienbereich
Metallica führen dort aktuell sowohl „The Call of Ktulu (Live at Sphere – October 1, 2026)“ als auch „…And Justice for All (Live at Sphere – October 1, 2026)“ als offizielle Videos. Metallica
Metallica – Media
Metallica – „Life Burns Faster at Sphere in Las Vegas“
Die offizielle Ankündigung bestätigt die Erweiterung der Residency auf insgesamt 24 Konzerte und die Termine bis zum 13. März 2027. Metallica
Metallica – Life Burns Faster at Sphere
Metallica – offizielle Show Notes
Die Band bestätigt Industrial Light & Magic und Treatment als verantwortliche Studios für verschiedene Visuals der Sphere-Produktion sowie das „No Repeat Weekend“-Prinzip. Metallica
Metallica – „…And Justice for All“ Song Catalog
Die offizielle Livehistorie zeigt die Rückkehr des Songs am 1. Oktober 2026 nach seiner vorherigen letzten Aufführung am 9. August 2014. Metallica
Metallica – Live Metallica: Las Vegas, 1. Oktober 2026
Offizielle Trackliste und Bestätigung des vollständigen Audiomitschnitts vom Eröffnungsabend der Sphere-Residency. Metallica
Consequence – Metallica veröffentlichen Pro-Shot-Aufnahmen aus der Sphere, 17. Oktober 2026
Einordnung der beiden professionell gefilmten Videos und ihrer aufwendigen visuellen Umsetzung. Consequence
Kerrang! – „The Call of Ktulu“ aus der Sphere, 16. Oktober 2026
Bericht zur ersten veröffentlichten Pro-Shot-Aufnahme aus der „Life Burns Faster“-Residency. kerrang.com