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Pitbull veröffentlicht „PITCOIN“ – 24 Songs mit KISS, Bon Jovi, Enrique Iglesias, Akon und Lil Jon

Pitbull steht im schwarzen Anzug und mit Sonnenbrille auf einer goldbeleuchteten Bühne und singt in ein Mikrofon. Um ihn herum tanzen mehrere Personen, während große goldene Münzen durch die Szene schweben. Im Hintergrund ist eine nächtliche, neonbeleucht

Mr. Worldwide ist zurück: Pitbull veröffentlicht am 9. Oktober 2026 sein neues Studioalbum „PITCOIN“. Auf gleich 24 Tracks verbindet er Latin, Pop, Hip-Hop, Dance, Country und Rock – und holt dafür eine erstaunliche Gästeliste zusammen. Neben alten Weggefährten wie Lil Jon, Enrique Iglesias, Akon, Ne-Yo und Afrojack sind diesmal sogar KISS und Bon Jovi dabei. Schon der Albumtitel sorgte vor Veröffentlichung für eine kuriose Nebenwirkung: Unabhängige Kryptowährungen namens „Pitcoin“ tauchten im Netz auf – mit Pitbull selbst haben sie allerdings nichts zu tun.

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Wenn Pitbull ein neues Album veröffentlicht, reicht ein Genre normalerweise nicht aus.

Bei „PITCOIN“ wird diese Tradition besonders deutlich.

Das neue Album des gebürtigen Miamiers erscheint am Freitag, 9. Oktober 2026 und umfasst satte 24 Songs.

Damit liefert Pitbull nicht nur eines seiner umfangreichsten Projekte, sondern bringt gleichzeitig Künstler aus ziemlich unterschiedlichen musikalischen Welten zusammen.

KISS treffen auf Latin-Pop.

Bon Jovi auf Mr. Worldwide.

Akon, Wiz Khalifa, Jason Derulo und Enrique Iglesias stehen neben Lil Jon, Ne-Yo, Afrojack, Jowell & Randy oder Gente de Zona.

Im Grunde klingt schon die Gästeliste wie eine Zusammenfassung von Pitbulls gesamter Karriere.


Sein 14. Studioalbum

„PITCOIN“ wird als 14. reguläres Studioalbum des Grammy-Gewinners geführt.

Es folgt auf „Trackhouse“ aus dem Jahr 2023 beziehungsweise dessen erweiterte „Daytona 500 Edition“ von 2024.

Seitdem war Pitbull allerdings alles andere als untätig.

Neue Singles, Festivalshows, große Tourneen und zahlreiche Kollaborationen hielten seinen Namen dauerhaft präsent.

Mit „PITCOIN“ werden nun viele dieser Veröffentlichungen in einem großen Albumprojekt zusammengeführt.


Der Titel ist natürlich kein Zufall

Pitbull versteht es seit Jahren ziemlich gut, seinen eigenen Namen zur Marke zu machen.

Mr. Worldwide.

Mr. 305.

Miami.

Business.

Und jetzt:

PITCOIN.

Der Titel ist offensichtlich eine Mischung aus seinem Künstlernamen und Bitcoin.

Das dazugehörige Marketing greift diese Idee ebenfalls auf und arbeitet mit Münz- und Krypto-Ästhetik.

Was als Wortspiel für ein Album gedacht war, hatte allerdings eine ziemlich ungewöhnliche Nebenwirkung.


Plötzlich gab es echte „Pitcoin“-Token

Kurz nach Bekanntgabe des Albumnamens tauchten im Kryptobereich mehrere digitale Token auf, die ebenfalls den Namen PITCOIN verwendeten.

Teilweise legten diese innerhalb kurzer Zeit deutlich an Wert und Handelsvolumen zu.

Wichtig ist allerdings:

Keiner dieser Token wurde von Pitbull oder seinem Label offiziell herausgegeben oder unterstützt.

Es handelt sich um unabhängige Projekte, die lediglich den Namen des Albums übernommen haben.

Wer also irgendwo mit einer angeblich „offiziellen Pitbull-Kryptowährung“ konfrontiert wird, sollte besonders vorsichtig sein.

Das Album ist echt.

Eine offiziell bestätigte Pitbull-Kryptowährung gibt es dagegen nicht.


KISS eröffnen das Album

Schon Track Nummer eins zeigt, dass „PITCOIN“ musikalisch keine kleinen Brötchen backen möchte.

Das Album beginnt mit „Reach for the Stars“ feat. KISS.

Dass ausgerechnet eine der berühmtesten Rockbands der Welt ein Pitbull-Album eröffnet, dürfte zu den ungewöhnlicheren Kollaborationen seiner Karriere gehören.

Gleichzeitig passt es erstaunlich gut zu seiner Arbeitsweise.

Pitbull hat schon immer Künstler miteinander verbunden, die auf den ersten Blick nicht zwangsläufig in dieselbe Playlist gehören.


Danach übernimmt Lil Jon

Direkt anschließend kommt ein wesentlich vertrauterer Partner.

„Damn I Love Miami“ entstand gemeinsam mit Lil Jon.

Die beiden kennen sich seit vielen Jahren und haben bereits mehrfach zusammengearbeitet.

Der Song ist gleichzeitig eine ziemlich deutliche Liebeserklärung an Pitbulls Heimatstadt.

Miami zieht sich ohnehin wie ein roter Faden durch seine Karriere.

Deshalb gibt es auf „PITCOIN“ später sogar noch einen weiteren entsprechenden Titel:

„MIA Anthem“ mit DJ Laz.


Jason Derulo bekommt „Privacy“

Track drei bringt den nächsten prominenten Namen.

Jason Derulo ist auf „Privacy“ zu hören.

Der Song gehört zu den bereits vor Albumveröffentlichung bekannten Titeln.

Die Kombination funktioniert erwartbar poppig:

Pitbulls Rap trifft auf Derulos melodischen R&B- und Popstil.

Damit bewegt sich „PITCOIN“ bereits innerhalb der ersten drei Songs von Rock über Party-Rap zu Radio-Pop.


Enrique Iglesias ist gleich mehrfach dabei

Natürlich darf auf einem großen Pitbull-Album auch Enrique Iglesias nicht fehlen.

Die beiden haben im Laufe der Jahre zahlreiche Songs miteinander veröffentlicht und gemeinsam Tourneen gespielt.

Auf „PITCOIN“ ist Iglesias zunächst auf „Me Paraste el Corazón“ zu hören.

Später folgt „Tamo Bien“, bei dem zusätzlich IAmChino beteiligt ist.

Die langjährige Verbindung zwischen Pitbull und Enrique Iglesias gehört damit auch 2026 weiterhin fest zum Sound von Mr. Worldwide.


Lil Jon kommt noch einmal zurück

Auch Lil Jon bleibt nicht bei einem einzigen Gastauftritt.

Neben „Damn I Love Miami“ ist er auf „Satalanaaa“ vertreten.

Später folgt außerdem der „No Te Hagas (Remix)“ gemeinsam mit Sensato.

Damit ist Lil Jon gleich mehrfach Teil des Albums.

Das überrascht kaum.

Die beiden Musiker gehören zu jener Generation, die den Party-Sound der 2000er- und frühen 2010er-Jahre entscheidend geprägt hat.


Akon trifft ebenfalls wieder auf Pitbull

Mit Akon kehrt ein weiterer Name aus dieser Ära zurück.

Er ist auf „123 Back It Up“ zu hören.

Zusätzlich wirkt er beim „Qué Calor (Remix)“ gemeinsam mit Ochok mit.

Gerade bei „123 Back It Up“ dürfte der Songtitel bereits ziemlich deutlich verraten, dass wir es nicht unbedingt mit einer ruhigen Ballade zu tun bekommen.


Auch Wiz Khalifa ist dabei

Auf „Soy Así 2“ holt Pitbull Wiz Khalifa hinzu.

Zusätzlich sind IAmChino und Victor Cardenas beteiligt.

Der Titel verbindet damit erneut mehrere musikalische Welten:

US-Rap trifft auf Latin- und Dance-Produktion.

Genau dieser internationale Mix war schon immer eine von Pitbulls größten Stärken.


Country gehört inzwischen ebenfalls dazu

Eine interessante Entwicklung der vergangenen Jahre ist Pitbulls zunehmende Nähe zum Country.

Auf „PITCOIN“ taucht deshalb auch Filmore auf.

Gemeinsam veröffentlichen die beiden „Yeehaw“ sowie „Drink Alone“.

Pitbull hat längst gezeigt, dass er keinerlei Berührungsängste mit Country besitzt.

Statt daraus ein komplettes Country-Album zu machen, integriert er den Stil einfach in seine ohnehin ziemlich offene musikalische Welt.


Anthony Ramos taucht auf „Por Tenerte“ auf

Ebenfalls interessant ist „Por Tenerte“.

Hier arbeitet Pitbull mit Lenier und Anthony Ramos zusammen.

Ramos ist vielen nicht nur als Sänger, sondern auch als Schauspieler bekannt – unter anderem aus „Hamilton“, „In the Heights“ und den „Transformers“-Filmen.

Lenier ist wiederum mehrfach auf dem Album vertreten und gehört inzwischen zu Pitbulls regelmäßigeren Latin-Kollaborateuren.


Der vorletzte Song gehört Bon Jovi

Einer der größten Überraschungsnamen steht fast am Ende der Platte.

Bon Jovi sind auf „Now or Never“ vertreten.

Rock und Pitbull sind grundsätzlich keine völlig neue Kombination.

Trotzdem dürfte die Zusammenarbeit mit einer der erfolgreichsten amerikanischen Rockbands überhaupt Aufmerksamkeit bekommen.

Gemeinsam mit dem KISS-Feature am Anfang bekommt „PITCOIN“ damit einen ziemlich deutlichen Rock-Rahmen.


Das Finale klingt nach klassischem Mr. Worldwide

Und dann kommt Track 24.

„2 the Moon“.

Dafür bringt Pitbull gleich mehrere alte Weggefährten zurück:

Ne-Yo, Afrojack und DJ Buddha.

Gerade Ne-Yo und Afrojack erinnern natürlich sofort an eine der erfolgreichsten Phasen in Pitbulls Karriere.

2011 veröffentlichten Pitbull, Ne-Yo, Afrojack und Nayer gemeinsam „Give Me Everything“.

Der Song wurde weltweit ein massiver Hit und erreichte unter anderem Platz 1 der Billboard Hot 100.

Dass Pitbull sein neues Album ausgerechnet mit Ne-Yo und Afrojack beendet, wirkt deshalb fast wie ein bewusster Rückgriff auf seine große Dance-Pop-Ära.


Ein Album wie ein Pitbull-Best-of – nur mit neuer Musik

Das Interessante an „PITCOIN“ ist deshalb weniger eine radikale Neuerfindung.

Das Album scheint eher genau das Gegenteil zu wollen.

Pitbull versammelt praktisch alle Elemente, die seine Karriere geprägt haben:

Latin.

Reggaeton.

Hip-Hop.

Pop.

EDM.

Rock.

Country.

Miami.

Spanisch und Englisch.

Und natürlich sehr viele Gäste.


Neun Songs kannte man bereits

Ganz neu sind allerdings nicht alle 24 Titel.

Nach Angaben von Billboard Brasil waren neun Songs bereits vor Veröffentlichung des Albums erhältlich.

Dazu gehören unter anderem „Damn I Love Miami“, „Satalanaaa“, „Privacy“, „Tamo Bien“ und „Pa’ Los Envidiosos“.

„PITCOIN“ funktioniert deshalb teilweise auch als Sammlung jener musikalischen Phase, die Pitbull in den vergangenen Monaten bereits begonnen hatte.

Gleichzeitig bleiben genug neue Tracks übrig, um daraus mehr als eine einfache Compilation zu machen.


Die komplette Tracklist

  1. Reach for the Stars feat. KISS
  2. Damn I Love Miami feat. Lil Jon
  3. Privacy feat. Jason Derulo
  4. Me Paraste el Corazón feat. Enrique Iglesias
  5. Satalanaaa feat. Lil Jon
  6. Melao feat. Zion
  7. Tremenda Salsita feat. Lenier
  8. Tamo Bien feat. Enrique Iglesias & IAmChino
  9. 123 Back It Up feat. Akon
  10. Pa’ Los Envidiosos feat. Lenier
  11. Work
  12. Gringa Repartera feat. Gente de Zona & IAmChino
  13. Yeehaw feat. Filmore
  14. No Es Mi Problema feat. Jowell & Randy
  15. Por Tenerte feat. Lenier & Anthony Ramos
  16. Drink Alone feat. Filmore
  17. In the Bahamas
  18. Qué Calor (Remix) feat. Akon & Ochok
  19. Soy Así 2 feat. Wiz Khalifa, IAmChino & Victor Cardenas
  20. No Te Hagas (Remix) feat. Lil Jon & Sensato
  21. MIA Anthem feat. DJ Laz
  22. Que Se Encuere
  23. Now or Never feat. Bon Jovi
  24. 2 the Moon feat. Ne-Yo, Afrojack & DJ Buddha

Achtung beim Veröffentlichungsdatum

Rund um den Release gibt es aktuell eine kleine Besonderheit.

Einige deutschsprachige Vorverkaufs- und Ticketseiten hatten den 8. Oktober als Veröffentlichungstermin angegeben.

Pitbulls offizielle Website führt „PITCOIN“ allerdings für 9. Oktober 2026.

Auch Apple Music und aktuelle internationale Veröffentlichungsangaben nennen den 9. Oktober.

Für den digitalen Release orientieren wir uns deshalb am offiziellen Termin:

Freitag, 9. Oktober 2026.


Physische CD folgt teilweise später

Wer das Album nicht streamen, sondern klassisch als CD kaufen möchte, muss je nach Markt eventuell etwas länger warten.

Einige europäische Händler listen die physische Veröffentlichung erst für Dezember beziehungsweise Januar.

Digital steht das Album dagegen ab dem offiziellen Release-Termin bereit.

Mr. Worldwide bleibt seiner Linie treu

Pitbull hat in seiner Karriere nie versucht, besonders geheimnisvoll zu wirken.

Bei ihm geht es um Energie.

Große Refrains.

Partys.

Miami.

Internationale Kollaborationen.

Und Musik, die möglichst viele Menschen gleichzeitig erreichen soll.

„PITCOIN“ trägt genau diese Idee bereits im Titel.

Eine globale Marke trifft auf einen Begriff, den praktisch jeder schon einmal gehört hat.

Musikalisch passiert dasselbe.

KISS treffen auf Lil Jon.

Jason Derulo auf Enrique Iglesias.

Akon auf Wiz Khalifa.

Bon Jovi auf Ne-Yo und Afrojack.

Man könnte es chaotisch nennen.

Bei Pitbull heißt das einfach:

Mr. Worldwide.

„PITCOIN“ erscheint am 9. Oktober 2026 mit 24 Songs auf den digitalen Plattformen.


Quellen

  • Pitbull – offizielle Website: „PITCOIN“ wird offiziell für den 9. Oktober 2026 als neues Album geführt. Pitbull
  • Apple Music: Veröffentlichung am 9. Oktober 2026 und 24 Songs. Apple Music - Web Player
  • RTTNews: Vollständige 24-Song-Tracklist sowie Features mit KISS, Lil Jon, Akon, Enrique Iglesias, Wiz Khalifa, Bon Jovi und weiteren Künstlern. RTTNews
  • Billboard Brasil: Albumrelease am 9. Oktober, 24 Tracks und neun bereits vorab veröffentlichte Titel. Billboard Brasil
  • BeInCrypto: Hintergrund zu den nicht mit Pitbull verbundenen Kryptowährungen, die nach Bekanntgabe des Albumnamens „Pitcoin“ auftauchten. BeInCrypto
  • Ticketmaster Deutschland: Frühere deutsche Ankündigung des Albums sowie Einordnung als 14. Studioalbum; dort wurde abweichend der 8. Oktober genannt. 

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