Today.FM
Cover des aktuellen Titels
LIVE
Today.FM Daily the Best Music!
Start
Programm
Jetzt läuft Sendeplan & Sendungen Zuletzt gespielt Studio & Musikwünsche
News
Musik
Charts Playlists
Team
Unser Team Redaktion & Standards Team Today Tody
Mehr
Today.FM App Wetter Dein Verkehr Todayly Shop Kooperationen & Gewinnspiele
Werben
Werben bei Today.FM Werbekunden-Login Werbekonto erstellen
Suche Team-Login
Unterwegs?Drive Mode

Games

Rockstar plant die Zeit nach GTA 6 – auf das nächste Spiel sollen Fans nicht wieder acht Jahre warten

Zwei Figuren lehnen vor einer tropischen Großstadt bei Sonnenuntergang an einem klassischen Muscle-Car; im Hintergrund sind Palmen, Hochhäuser, Boote, ein Hubschrauber und ein großes VI-Symbol zu sehen.

Noch ist „Grand Theft Auto VI“ nicht einmal erschienen, doch Rockstar denkt längst über die Zeit danach nach. Die Entwickler haben für GTA 6 ihre Technik, Werkzeuge und Arbeitsabläufe grundlegend neu aufgebaut – und genau diese Arbeit soll dafür sorgen, dass zukünftige Rockstar-Spiele erheblich schneller entstehen können. Welches Spiel als Nächstes kommt, verrät das Studio allerdings bewusst noch nicht.

Artikel teilen

GTA 6 ist noch nicht da – und Rockstar denkt schon weiter

Eigentlich müsste bei Rockstar Games gerade jeder Gedanke nur um ein einziges Spiel kreisen.

Grand Theft Auto VI.

Am 19. November 2026 erscheint das wahrscheinlich am stärksten erwartete Videospiel der vergangenen Jahre für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Mehr als 13 Jahre liegen dann zwischen GTA 5 und seinem direkten Nachfolger.

Seit „Red Dead Redemption 2“ hat Rockstar sogar überhaupt kein komplett neues großes Spiel mehr veröffentlicht.

Acht Jahre.

Für Spieler fühlt sich das inzwischen beinahe normal an.

Rockstar veröffentlicht ein gigantisches Spiel, verschwindet anschließend für gefühlt ein halbes Menschenleben und taucht irgendwann mit dem nächsten Projekt wieder auf.

Genau das soll nach GTA 6 offenbar nicht noch einmal passieren.

Rockstar verspricht: Der nächste große Schritt soll schneller gehen

In einem ausführlichen Gespräch über die Entwicklung von GTA 6 haben mehrere führende Rockstar-Entwickler nun erstmals relativ konkret über die Zeit nach dem neuen Grand Theft Auto gesprochen.

Die zentrale Aussage:

Die extrem lange Entwicklungszeit von GTA 6 soll nicht zum neuen Standard werden.

Rockstars technischer Entwicklungschef Phil Hooker erklärt, dass während der Produktion nicht nur ein Spiel entstanden sei.

Rockstar habe gleichzeitig eine neue technische Grundlage aufgebaut.

Dazu gehören:

eine weiterentwickelte Engine,
neue Entwicklungswerkzeuge,
veränderte Produktionsabläufe
und ein Team, das inzwischen auf diese Systeme eingespielt ist.

Diese Basis soll beim nächsten Projekt nicht einfach wieder eingerissen werden.

Acht Jahre lang wurde nicht nur Vice City gebaut

Das ist ein entscheidender Punkt.

Wenn wir GTA 6 sehen, sehen wir am Ende natürlich vor allem das Spiel.

Vice City.

Leonida.

Lucia und Jason.

Autos.

Straßen.

Menschen.

Strände.

Sümpfe.

Aber hinter all dem steckt eine technische Infrastruktur, die während der Entwicklung teilweise überhaupt erst geschaffen werden musste.

Rockstar spricht davon, zahlreiche grundlegende Systeme überarbeitet zu haben.

Das betrifft beispielsweise die Art, wie die riesige Spielwelt dargestellt wird, wie Charaktere reagieren, wie Inhalte produziert werden und wie die unterschiedlichen Rockstar-Studios gemeinsam daran arbeiten.

Ein großer Teil der achtjährigen Arbeit steckt deshalb gewissermaßen unter der Motorhaube.

Und genau dort sieht Rockstar jetzt den Vorteil für die Zukunft.

Beim nächsten Spiel muss nicht alles noch einmal erfunden werden

Rockstar-North-Veteran Aaron Garbut bringt es ziemlich deutlich auf den Punkt.

Bei GTA 6 habe man viele fundamentale Dinge verändert.

Doch jetzt seien diese Veränderungen erledigt.

Die Entwickler hätten nicht vor, beim nächsten Projekt wieder alles auseinanderzunehmen und von vorne zu beginnen.

Das klingt zunächst selbstverständlich.

Ist es bei Rockstar allerdings nicht unbedingt.

Die Spiele des Studios unterscheiden sich technisch oft erheblich voneinander.

„Red Dead Redemption 2“ benötigte beispielsweise völlig andere Systeme als GTA 5.

Und GTA 6 treibt die Größe und Detailtiefe einer modernen offenen Welt noch einmal deutlich weiter.

Wenn Rockstar bei seinem nächsten Projekt auf dieser Basis weiterarbeiten kann, spart das möglicherweise Jahre.

„Mehr seitwärts als nach oben“

Phil Hooker beschreibt die zukünftige Entwicklung mit einem interessanten Bild.

Rockstar könne nun stärker „seitwärts statt nach oben“ bauen.

Gemeint ist:

Nicht jede neue Produktion muss zwingend versuchen, die technische Grundlage wieder komplett zu revolutionieren.

Stattdessen können die vorhandenen Systeme genutzt werden, um neue Inhalte, Welten und Ideen darauf aufzubauen.

Das könnte für Rockstar eine ziemlich große Veränderung bedeuten.

Denn die Erwartungshaltung an jedes neue Spiel des Studios ist inzwischen absurd hoch.

Nach „Red Dead Redemption 2“ erwarteten viele Spieler von GTA 6 automatisch eine noch größere technische Revolution.

Wenn anschließend wieder dieselbe Logik gilt, müsste jedes neue Rockstar-Spiel praktisch gleichzeitig eine neue Konsolengeneration erfinden.

Irgendwann wird das selbst für Rockstar schwierig.

Früher konnte Rockstar erstaunlich schnell sein

Dabei gab es Zeiten, in denen das Studio völlig anders arbeitete.

GTA 3 erschien 2001.

Nur ein Jahr später kam GTA: Vice City.

2004 folgte bereits GTA: San Andreas.

Heute wirkt diese Geschwindigkeit beinahe absurd.

Natürlich waren Spiele damals wesentlich kleiner und technisch weniger komplex.

Doch es gab noch einen anderen Grund.

Vice City konnte große Teile der technischen Grundlage von GTA 3 nutzen.

Rockstar musste nicht erneut erfinden, wie ein 3D-Grand-Theft-Auto grundsätzlich funktioniert.

Stattdessen konnte das Studio die vorhandenen Systeme nehmen und daraus eine neue Stadt, neue Figuren, neue Musik und eine neue Geschichte bauen.

Genau diese Philosophie wird jetzt wieder als mögliches Vorbild genannt.

Nur eben in einer Größenordnung, bei der bereits einzelne Straßenzüge vermutlich mehr Daten enthalten als Vice City von 2002 komplett.

Bedeutet das GTA 7 in vier Jahren?

Nein.

Und genau hier lohnt sich eine wichtige Unterscheidung.

Rockstar hat GTA 7 nicht angekündigt.

Auch ein neues „Red Dead Redemption“, ein „Bully 2“, „L.A. Noire 2“ oder irgendein völlig neues Projekt wurde nicht bestätigt.

Die Entwickler sagen lediglich:

Das nächste Projekt sollte von den Grundlagen profitieren, die für GTA 6 geschaffen wurden.

Es gibt derzeit keinen Veröffentlichungstermin und keine bestätigte Entwicklungsdauer für das Spiel nach GTA 6.

Wer aus den Aussagen bereits „GTA 7 erscheint 2030“ macht, ist also ungefähr fünf Gerüchte zu weit voraus.

Take-Two sagt allerdings ziemlich klar: Es gibt einen Plan

Interessant sind dazu Aussagen von Take-Two-Chef Strauss Zelnick.

Der Mutterkonzern von Rockstar wurde bereits im Mai direkt gefragt, wie das Studio die kommenden zehn Jahre nach GTA 6 gestalten möchte.

Zelnicks Antwort war bewusst vorsichtig.

Rockstar und Take-Two würden solche Gespräche regelmäßig führen.

Und:

Man habe einen Plan.

Welcher Plan das genau ist, wollte er natürlich nicht verraten.

Gleichzeitig stellte Zelnick klar, dass Take-Two seine großen Marken nicht nach einem festen Veröffentlichungsrhythmus behandeln möchte.

Also kein:

„Alle drei Jahre kommt ein neues GTA.“

Das Unternehmen möchte weiterhin vermeiden, seine wichtigsten Marken einfach zu jährlichen Serien zu machen.

Rockstar soll also schneller werden – aber nicht zu Ubisoft

Das klingt eigentlich nach einem ziemlich vernünftigen Mittelweg.

Rockstar will zukünftige Spiele offenbar schneller entwickeln.

Aber nicht deshalb, weil plötzlich jedes Jahr ein neuer Teil erscheinen soll.

Der Anspruch bleibt weiterhin:

Ein neues Rockstar-Spiel muss sich wie ein Ereignis anfühlen.

Das Unternehmen möchte allerdings vermeiden, dass „Ereignis“ automatisch bedeutet:

„Wir sehen uns in acht bis zehn Jahren wieder.“

Die neuen technischen Grundlagen könnten genau dabei helfen.

GTA 6 selbst zeigt, warum Entwicklung inzwischen so lange dauert

Ein Blick auf das kommende Spiel erklärt allerdings, warum Rockstar überhaupt in diese Situation geraten ist.

GTA 6 soll eine Welt bieten, die deutlich stärker auf ihre Bewohner reagiert.

In aktuellen Berichten beschreiben Entwickler allein die Arbeit an den NPCs als gigantische Aufgabe.

Die Anzahl der Figuren und möglichen Situationen sei während der Produktion so umfangreich geworden, dass Rockstar zusätzliche Teams einsetzen musste.

Teilweise wurde sogar ein komplettes Studio stärker auf die Erstellung und Ausarbeitung dieser Charaktere angesetzt.

Dabei geht es nicht nur um Menschen, die irgendwo über den Bürgersteig laufen.

Sie benötigen Dialoge.

Reaktionen.

Verhalten.

Tagesabläufe.

Situationen, die sich verändern können.

Das Ergebnis soll eine Welt sein, die weniger wie eine hübsche Kulisse und stärker wie ein tatsächlicher Ort wirkt.

Das kostet allerdings enorm viel Zeit.

Die Technologie soll künftig genau solche Arbeiten vereinfachen

Der entscheidende Unterschied ist:

Viele Werkzeuge dafür existieren jetzt.

Wenn Rockstar beim nächsten Projekt wieder eine große offene Welt baut, müssen Entwickler nicht zwangsläufig erneut bei null anfangen.

Systeme für Animationen, NPCs, Streaming, Weltaufbau und Produktionsabläufe können weiterentwickelt werden.

Dasselbe gilt für die Engine.

Dadurch verlagert sich Arbeit.

Weniger Zeit muss in das Fundament gesteckt werden.

Mehr Zeit kann in tatsächliche Inhalte fließen.

Das ist das, was Rockstar mit dem „seitwärts bauen“ meint.

Könnte das nächste Spiel wieder Red Dead Redemption werden?

Natürlich beginnt genau an dieser Stelle die große Spekulation.

Nach GTA 6 wäre ein neues Red Dead Redemption vermutlich die naheliegendste große Marke.

„Red Dead Redemption 2“ erschien 2018 und gehört bis heute zu Rockstars erfolgreichsten und am besten bewerteten Spielen.

Ein dritter Teil wurde allerdings nicht angekündigt.

Und die Geschichte um Arthur Morgan und John Marston macht eine direkte Fortsetzung ohnehin nicht ganz unkompliziert.

Möglich wäre alles:

ein weiteres Prequel,
eine neue Figur,
eine andere Epoche
oder ein komplett anderes Setting.

Doch aktuell wäre jede konkrete Behauptung reine Spekulation.

Und was ist eigentlich mit Bully?

Dasselbe gilt natürlich für den Dauerbrenner unter Rockstar-Fans:

„Bully 2“.

Seit Jahren tauchen immer wieder Berichte über frühere Entwicklungsversuche auf.

Ein offiziell angekündigter neuer Teil existiert allerdings nicht.

Trotzdem wäre gerade eine kleinere Marke ein interessantes Beispiel für Rockstars neue Strategie.

Wenn nicht jedes Projekt zwingend größer als GTA 6 sein muss, könnte das Studio theoretisch wieder unterschiedliche Spielgrößen ausprobieren.

Das ist bislang allerdings Wunschdenken.

Rockstar hat keinerlei konkretes Projekt nach GTA 6 bestätigt.

Vielleicht ist GTA 6 selbst erst einmal Rockstars nächstes Projekt

Und dann gibt es noch einen ziemlich offensichtlichen Punkt.

Nach dem 19. November ist die Arbeit an GTA 6 nicht plötzlich vorbei.

Rockstar wird das Spiel weiter unterstützen.

Patches.

Technische Verbesserungen.

Neue Inhalte.

Und vor allem steht noch die Frage nach dem zukünftigen Online-Modus im Raum.

Rockstar hat die genaue Strategie dafür noch nicht vollständig vorgestellt.

Aussagen aus der Streamingbranche deuten allerdings darauf hin, dass der Multiplayerbereich möglicherweise erst 2027 richtig durchstartet.

Damit dürfte ein erheblicher Teil des Studios auch nach Veröffentlichung weiter direkt mit GTA 6 beschäftigt sein.

GTA Online verschwindet ebenfalls nicht einfach

Zusätzlich existiert weiterhin das bisherige GTA Online.

Dieser Modus läuft mittlerweile seit 2013 und gehört zu den erfolgreichsten Online-Spielen überhaupt.

Take-Two hat bereits deutlich gemacht, dass erfolgreiche Onlineangebote nicht automatisch abgeschaltet werden müssen, nur weil ein neues Produkt erscheint.

Solange Spieler dort aktiv bleiben, besteht grundsätzlich ein Grund, bestehende Dienste weiterzuführen.

Rockstar könnte damit zeitweise sogar mehrere GTA-Generationen gleichzeitig betreuen.

Für die Entwicklungsplanung wird das nicht unbedingt einfacher.

Auch eine PC-Version dürfte Ressourcen benötigen

Zum offiziellen Start am 19. November erscheint GTA 6 zunächst für:

PlayStation 5
und
Xbox Series X|S.

Eine PC-Version ist von Rockstar bislang noch nicht offiziell terminiert.

Dass sie langfristig erwartet wird, dürfte niemanden überraschen.

Rockstar veröffentlichte seine großen Spiele in der Vergangenheit häufig später für PC.

Auch diese Umsetzung würde nach dem Konsolenrelease weitere Entwicklungsarbeit bedeuten.

Die Zeit „nach GTA 6“ beginnt bei Rockstar also nicht automatisch am 20. November mit einem weißen Blatt Papier.

Der vielleicht wichtigste Punkt: Rockstar hat jetzt ein stabiles Team

Phil Hooker nennt neben Engine und Werkzeugen ausdrücklich noch etwas anderes:

das Team.

GTA 6 wurde über Jahre hinweg von mehreren Rockstar-Studios gemeinsam entwickelt.

Arbeitsprozesse mussten vereinheitlicht werden.

Teams mussten lernen, wie sie gemeinsam an einer riesigen Produktion arbeiten.

Auch diese Erfahrung lässt sich beim nächsten Projekt weiterverwenden.

Das klingt weniger spektakulär als eine neue Grafikengine.

Für große Spieleproduktionen kann genau diese organisatorische Erfahrung allerdings entscheidend sein.

Ein Team, das bereits jahrelang gemeinsam an einem gigantischen Projekt gearbeitet hat, beginnt beim nächsten Spiel nicht wieder bei null.

Acht Jahre bis zum nächsten Rockstar-Spiel wären tatsächlich extrem

Man muss sich die bisherige Lücke nur einmal bewusst machen.

2018:

„Red Dead Redemption 2“.

2026:

„Grand Theft Auto VI“.

Dazwischen erschienen zwar neue Versionen, Online-Inhalte und weitere Veröffentlichungen.

Aber kein komplett neues großes Rockstar-Spiel.

Wenn sich dieses Modell wiederholen würde, läge das nächste neue Projekt möglicherweise irgendwo um 2034.

Bis dahin wären seit GTA 5 mehr als zwei Jahrzehnte vergangen.

Dass Rockstar selbst diese Entwicklung nicht unbedingt wiederholen möchte, dürfte Fans entsprechend beruhigen.

Aber schneller bedeutet bei Rockstar wahrscheinlich trotzdem nicht schnell

Man sollte die Aussagen allerdings realistisch einordnen.

Wenn Rockstar sagt:

„Es dauert nicht wieder acht Jahre“,

bedeutet das vermutlich nicht:

„Bis übernächstes Weihnachten.“

AAA-Spiele benötigen heute Jahre.

Gerade Produktionen mit Rockstars Anspruch an offene Welten, Animationen, Story und Detailtiefe gehören zu den aufwendigsten Projekten der gesamten Unterhaltungsindustrie.

Selbst wenn die neue Technik mehrere Jahre spart, könnte ein zukünftiges Spiel immer noch fünf oder sechs Jahre Entwicklungszeit benötigen.

Für Rockstar-Verhältnisse wäre das allerdings tatsächlich bereits schnell.

Vielleicht ist das die wichtigste Technologie von GTA 6

Bei GTA 6 wird aktuell natürlich vor allem darüber gesprochen, wie beeindruckend Leonida aussieht.

Wie viele Menschen durch Vice City laufen.

Wie realistisch Wasser, Haare, Fahrzeuge oder Animationen wirken.

Langfristig könnte allerdings etwas anderes mindestens genauso wichtig werden:

die Werkzeuge, mit denen dieses Spiel gebaut wurde.

Wenn Rockstar diese technische Grundlage tatsächlich über mehrere kommende Projekte hinweg nutzen kann, hat GTA 6 möglicherweise nicht nur seine eigene Welt geschaffen.

Es könnte gleichzeitig das Fundament für die nächsten zehn Jahre Rockstar gelegt haben.

Welches Spiel auf diesem Fundament entsteht, wissen wir noch nicht.

Vielleicht GTA.

Vielleicht Red Dead.

Vielleicht etwas, womit niemand rechnet.

Aber eine Sache verspricht Rockstar ziemlich deutlich:

Bis dahin sollen wir nicht wieder acht Jahre warten müssen.

Quellen

The Verge – „We might not have to wait 13 years for the next GTA“, 14. Oktober 2026
Aktuelle Zusammenfassung der Aussagen von Rockstar-Entwicklungschef Phil Hooker über Engine, Werkzeuge und Team von GTA 6 sowie die Absicht, zukünftige Projekte schneller entwickeln zu können. The Verge

Golem.de – „Nach GTA 6 will Rockstar schneller neue Spiele veröffentlichen“, 14. Oktober 2026
Deutsche Einordnung der Aussagen von Phil Hooker und Aaron Garbut und der Idee, die technische Grundlage von GTA 6 für kommende Projekte weiterzuverwenden. Golem.de

NME – „Grand Theft Auto 6 follow-up won’t take 8 years to make“, 14. Oktober 2026
Bericht zu Rockstars Zukunftsplänen und der Aussage, dass der nächste Titel vom technologischen Fundament von GTA 6 profitieren soll. NME

Take-Two / TD Cowen Conference, 27. Mai 2026
Take-Two-CEO Strauss Zelnick bestätigt auf die Frage nach Rockstars Zeit nach GTA 6, dass ein langfristiger Plan existiert, betont aber zugleich, dass das Unternehmen keine fest getaktete Veröffentlichungsstrategie für seine großen Marken verfolgt. EarningsCalls.dev

Take-Two Interactive – Geschäftszahlen FY2026, 21. Mai 2026
Offizielle Bestätigung des aktuellen Veröffentlichungstermins von „Grand Theft Auto VI“ am 19. November 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S. :c

Mehr entdecken

Das könnte dich auch interessieren.

← Zurück zu allen News

Today.FM überall

Mehr Musik.
Mehr Today.

Folge uns für News, Musik, Blicke hinter die Kulissen und alles, was gerade bei Today.FM läuft.